Nvidia-CEO Jensen Huang wegen Bedenken über chinesische Spionage vor den Kongress geladen
Führende republikanische Abgeordnete haben Nvidia-CEO Jensen Huang aufgefordert, am 18. November an einem gemeinsamen nichtöffentlichen Briefing der Ausschüsse des Repräsentantenhauses für China, auswärtige Angelegenheiten und Geheimdienste teilzunehmen. Der Aufforderung liegen Berichte zugrunde, wonach der US-Geheimdienst glaubt, dass Huang Ziel einer chinesischen Spionageoperation ist. Das ist wichtig, weil es den Chef des weltweit wichtigsten KI-Chipherstellers ins Zentrum der technologischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China rückt – mit möglichen Folgen für Exportkontrollen und Nvidias China-Geschäft.
QUELLEN
- Ars Technica2026-11-06 14:13
- LinuxDo2026-11-06 12:21