Schwacher PC-Markt und Lieferkettenstörungen: Intels Prognose enttäuscht, Aktie bricht nachbörslich um 23% ein
Intel warnte, dass schwache PC-Nachfrage, Fertigungsengpässe und hohe Expansionsausgaben in diesem Jahr zu einem Netto-Mittelabfluss führen werden. Die Umsatzprognose für das vierte Quartal von 15 bis 16 Milliarden Dollar lag unter dem Konsens von 17 Milliarden, und der bereinigte Gewinn von 25 Cent je Aktie verfehlte die erwarteten 43 Cent, woraufhin die Aktie nachbörslich um 23% einbrach und mehr als 112 Milliarden Dollar Marktwert vernichtete. Die Warnung ist bedeutsam, weil sie zeigt, dass der Preisanstieg bei Speicher und Lieferengpässe nun die PC-Nachfrage und die Fähigkeit eines großen Chipherstellers, die Rechenzentrumsnachfrage zu bedienen, beeinträchtigen, wobei die Schwäche bis ins erste Halbjahr 2027 anhalten könnte.
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- IT之家2026-10-30 01:32